Wanderung zum Eisernen Tor am Hohen Lindkogel

33 Einladungen hatte ich verschickt, 4 Wandersleute haben sich gefunden.
Mal sehen, ob wir durch das Posten schöner Bilder im Lauf des Herbst mehr Begeisterung entfachen können.
Nächste Woche geht es auf die Reisalpe. Mitwanderer sind willkommen.

Beim Haidlhof
nahe Bad Vöslau
begann unsere Tour.

Über schattige
Waldwege
führte sie …
… den Schattenmann …
…und seine Gefährten
zu einem
namenlosen Gipfel.
Nach einigen
orientierungslosen Ehrenrunden um die
Vöslauer Hütte
(Ausschnitt rechts oben) …

 
… bezwangen wir den
schweißtreibenden Graben…
…hinauf zum
aussichtslosen
Sooßer Lindkogel.


 
Etwas weiter
entwickelt
die Landschaft
beinahe alpine Züge.
Man kann
ins Land
“einischaun”


… oder
nach Wien
“umiblickn”
😉
Am höchsten Punkt
unserer Tour,
beim Eisernen Tor
am Hohen Lindkogel
auf 834 Meter
konnten wir Speis und Trank auf Terrasse des Schutzhauses kaum erwarten.
  Am Aussichtsturm lässt es sich hervorragend entspannen…
… oder den tollen Fernblick geniessen.  
  Am Rückweg liegt die Ruine Merkenstein, wer will, kann hier in alten Gemäuern klettern.
Das Nebengebäude des Schloss Merkenstein
ähnelt einer Ruine,… 
 
  …während das Schloss selbst sich in bestem Zustand befindet.
Im Tal geht es durch liebliche Landschaft zurück zum Ausgangspunkt.  

Die gesammelten Bilder unserer Wanderung befinden sich hier.

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